Wer wir sind und woher wir kommen!
Die Wählervereinigung Winnenden zog am 07. Dezember 1947 als Gruppe erstmals in den Gemeinderat der Stadt Winnenden ein. Die Gruppe oder Interessenvereinigung – Fraktionen gab es damals noch nicht im Gemeinderat – setzte sich aus 7 Handwerkern, 4 Landwirten bzw. Weingärtnern, einem  kaufmännischen Angestellten und einem Ingenieur zusammen. Heute würde man sagen, es war eine basisdemokratische Bürgerinitiative, wahrscheinlich die erste in Winnenden, die die Stadt positiv mitgestalten wollte und die sich die letzten 70 Jahre zu einem festen, nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil der Winnender Kommunalpolitik entwickelte.
Mit vier hauptamtlichen Oberbürgermeistern und zwei Bürgermeistern haben wir in diesen 70 Jahren konstruktiv zusammengearbeitet. Wir haben in unserer Stadt vieles angestoßen, mitgestaltet und mitgetragen. Wir sind stolz auf das Engagement unserer Vorgänger und denken mit Respekt und Dankbarkeit an sie zurück.
Die Freie Wählervereinigung Winnenden engagiert sich ehrenamtlich ausschließlich auf kommunaler Ebene. Der Mittelpunkt unserer Arbeit ist Winnenden mit seinen Bürgerinnen und Bürgern.
Wir glauben, dass die Stärke der Freien Wähler in Winnenden in der Vergangenheit und auch in der Zukunft Bürgernähe, Glaubwürdigkeit und Parteiunabhängigkeit ist. Für uns sind Persönlichkeiten wichtiger als Parteibücher. Wir werden auch weiterhin ausschließlich auf kommunaler Ebene arbeiten, d.h.  für uns  Im Gemeinderat, im Kreistag und im Verband der Region Stuttgart. Wir wollen Kommunalpolitik aktiv mitgestalten und arbeiten gerne für die Stadt und die Region, in der wir leben. Wir übernehmen Verantwortung  und sind dankbar für das Vertrauen und die Wertschätzung, die uns die Winnender Bürgerinnen und Bürger entgegenbringen  Auch in Zukunft werden wir uns mit ganzer Kraft  und Leidenschaft für unsere Stadt einsetzen.
In den 70 Jahren unseres Bestehens suchten und fanden wir, die FWV Winnenden, unsere Kandidatinnen und Kandidaten aus der bürgerlichen Mitte in erster Linie bei den selbständigen Unternehmern, Handwerkern, Freiberuflern oder Landwirten resp. Weingärtnern, später auch bei leitenden Angestellten, Hausfrauen und Angehörigen des öffentlichen Dienstes. Waren wir in den 1950er Jahren schon stolz darauf, mit der Apothekerin Luise Gmelin, die erste Frau im Gemeinderat präsentieren zu können, legen wir seit Jahren Wert darauf, ein ausgewogenes Verhältnis von Kandidatinnen und Kandidaten der Wählerschaft anzubieten.

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